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Zensur im Web – die chinesische Methode

Zum heutigen 20. Jahrestag des Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens scheint die chinesische Führung das Internet als einen nicht geheueren Ort der Freiheit, der Aufklärung, des Widerspruchs und anderer gefährlicher Machenschaften zu sehen, denn kurzerhand wurden schon seit einigen Tagen Webseiten gesperrt. Darunter befinden sich populäre Dienste wie z.B. Flickr, oder Twitter. Ebenfalls seit gestern ist mein eigener Account bei dem chinesischen Twitterklon fanfou.com gesperrt.

Sperrung meines fanfou-Accounts
Sperrung meines fanfou-Accounts

Natürlich gab es dazu auch eine offizielle Begründung des Dienstes, der diese Sperrung als Maintenance deklariert.

Diese Art der Zensur bleiben hoffentlich untaugliche Mittel von Diktaturen, die sich so schnell wie möglich auflösen. Für die deutsche Politik gibt es in Sachen Internet nichts, aber auch gar nichts in China zu lernen.

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