Schlagwort-Archive: Dessert

Hamburger Schlemmersommer

Auf unserem wochenendlichen Kurztrip nach Hamburg besuchen die Holde und ich erneut die Bank zum Dinner, da ich zuvor auf der Webseite vom Angebot eines 4-Gang-Menues zum Preis von 29,50 Euro gelesen hatte. Das liest sich unglaublich, das will ich ausprobieren. Onlinereservierung war schon zu Beginn der Woche nicht mehr möglich aber per Telefon haben wir noch einen Tisch bekommen. Kein Wunder, das Restaurant ist gut besucht. Die Holde entscheidet sich nicht für das Menue sondern nimmt zwei Gänge von der Karte:

Hauptgang: Tournedo vom Sylter Gallowayrind unter der Pfefferkruste dazu junger Wirsing a la créme & Bratkartoffeln
Dessert: Halbflüssiger Schokoladenkuchen mit Mango & Kokoseis

Der Hauptgang sieht dann so aus und ich verrate keine Geheimnis, daß ich noch ein Stück vom Tournedo ab bekomme:

Tournedo vom Sylter Gallowayrind unter der Pfefferkruste

Tournedo vom Sylter Gallowayrind unter der Pfefferkruste

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Ente auf drei Etagen

Auf meinem Kurztrip nach Hamburg in der vergangenen Woche hatte ich die Freude mit der wunderbaren Sibylle in der Bank zu Abend zu essen. Ich entschied mich für das Entenmenue, was mich keine Sekunde reut. Das Menue bestand aus fünf Gängen und, um es gleich vorneweg zu sagen, man kann es ohne Völlegefühl danach genießen.

Der erste Gang, die Vorspeisenvariation wurde mit einer Étagère auf drei Etagen serviert:

1. Ententerrine mit Walnüssen & Backpflaumen dazu Shitakepilze, Apfel-Selleriesalat & Chili-Papaya-Vinaigrette
2. Entenleberparfait mit Süssweingelee dazu Quittenkompott & Brioche
3. Gebratene Entenstopfleber auf Selleriecreme geröstete Schalotten & Trüffeljus

Étagère

Étagère

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Café Dorsch – Rucola 2.0

Ausflüge an den Scharmützelsee bereiten mir große Freude, denn rund um den See finden sich kulinarische Perlen wie das Café Dorsch in Bad Saarow-Strand. Überrascht hat mich der interessant terrassierte Außenbereich, in dem man sich auf verschiedenen Ebenen, umgeben von Kiefern und Eichen und mit Seeblick, auf das Angebot des Hauses einlassen kann. Glücklicherweise hatten wir einen Tisch zu früher Mittagsstunde reserviert und saßen so in einem windgeschützen, sehr sonnigen Außenbereich direkt am Haus mit wunderbarem Blick auf den See. Die Wand des Hauses war mit einer, der Holden unbekannten, rotblühenden Pflanze berankt. Der Inhaber persönlich beantwortete die Fragen der Holden zu diesem Gewächs. Seine Leidenschaft für diese Dinge waren unübersehbar.
Natürlich hatte ich bereits im Internet die Speisenkarte studiert, die den Grundstock des Speisenangebots bildet und analog mit saisonalen Gerichten ergänzt wird. Ich entschloß mich zu Zurückhaltung und damit für drei Gänge:

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