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Piratenente

Die Kurzreise nach Hamburg bringt aus dem Hotel des Vertrauens eine neue Mitbewohnerin nach Kreuzberg – eine Piratenente. Sie fühlt sich sofort zwischen den hier lebenden Artgenossen wohl. Da sind eine Kapitänsente, eine Seefahrerente, eine Taucherente, eine Conciergeente und noch einige mehr. Allerdings sind diese gegenüber der neuen Mitbewohnerin etwas zurückhaltend, sind sie doch von den hochgezogenen Augenbrauen und der Axt irritiert. Da die Piratenente mich entzückt, folgt ein Photo auf dem Fuße samt algorithmischer Bildverbesserung mit Perfectly Clear, etwas algorithmischem Blurring mit Tadaa SLR und etwas Lux und Helligkeit mit Instagram. Auch Artwork ist selbstverständlich willkommen und Prisma bietet dafür mit dem algorithmischen Filter, benannt nach dem großen indischen Künstler Thota Vaikuntam, den richtigen satten Gelbausdruck.

Piratenente

Piratenente

Edvard Munch und der Burger

Über Prisma und wie ich es nutze berichtete ich bereits. Dass damit Essensbilder nicht unbedingt „verbessert“ werden sondern beim Betrachter einen eigenen Blick entstehen lassen können bemerkte ich ebenfalls. Der Filter „Der Schrei“ nach vier Werken von Edvard Munch gibt dem „Punkin Beef Burger“ mit gebratenem Kürbisfleisch einen interessanten Spin. Ob Edvard Munch einen Burger so gemalt hätte?